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Das Laboratorium

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Checklisten Bildgestaltung

So knapp und kompakt, wie möglich: Auffrischung aller Gestaltungsmittel

Weiterführende Literatur


RawTherapee

Allgemein

  • RawTherapee Version 5 – Teil 2

    <– Zurück zu Teil 1 Lieber Leser, Ich bin nun restlos tief in die Übersetzung der RawPedia eingetaucht, habe mit jedem Absatz bemerkt, dass eine Übersetzung wichtiger und für alle Nutzer effektvoller ist, als hier bei mir Tutorien darüber zu schreiben. … Insofern hier und jetzt nur eine kurze Zwischenmeldung zu den Neuigkeiten mit Version 5. Nutzung unter ...
  • RawTherapee-Handbuch RawPedia
    Übersetzung ins Deutsche (und dafür eine Pause mit Tutorials hier)

    Liebe Nutzer von RawTherapee und liebe Leser meines Blogs! Das offizielle Handbuch von RawTherapee ist RawPedia. Derzeit in Englisch, Französisch und Japanisch vorhanden. Leider bis jetzt noch nicht in Deutsch. Mit der Version 5 veraltet das alte Handbuch der Version 4.0.10, dass es auch in deutscher Sprache gab, noch mehr. Ich habe jetzt die Möglichkeit bekommen, die RawPedia-Dokumentation der aktuellen Version 5 (die derzeit von Morgan Hardwood noch weiter aktualisiert wird), ins Deutsche zu übertragen.
  • RawTherapee Version 5 – Teil 1

    Das neue Rawtherapee in der Version 5 (Release 1, also 5.0-r1) macht auf mich einen sehr guten Eindruck. Oberfläche und Workflow sind unverändert. Dafür gibt es in der Funktionalität viel Neues. Wichtig natürlich auch die Frage, wie stabil es arbeitet.
  • Deutsche RawTherapee-Interessenten

    Bitte Kommentieren: Auf die RawTherapee-Artikel verzeichne ich täglich relativ hohe Zugriffszahlen! Diese Software ist nach meiner Vermutung vor allem unter Insidern bekannt. Also potenziellen Interessenten, die mehr wollen als nur mal zu gucken, was RawTherapee kann. Welche Themen interessieren Euch?

Tutorials

  • RawTherapee-Tutorial 1: Entwickeln. Was nach der Aufnahme am Wichtigsten ist.

    Eine Übersicht über alle meine RawTherapee-Tutorials findest Du unter Lab. Update 1: Mit dem Erscheinen von RawTherapee in Version 5 hat sich dieses Tool weiter verbessert. Insbesondere in Stabilität aber auch in anspruchsvollen Bearbeitungswerkzeugen. Bis zum RawTherapee-Tutorial 5 beziehe ich mich auf die vorhergehende Version 4.2.1. Danach gehts mit Version 5 weiter. Allerdings haben die vorangegangenen Tutorials ihre volle Berechtigung: Bezüglich der da gezeigten Funktionen gibt es keine Änderungen. Was mit Version 5 neu ist, beschreibe ich vor der Fertigstellung weiterer Tutorials an dieser Stelle. Update2: Mit der neuen Version 5 wird ein neues grundlegendes Handbuch für RawTherapee notwendig. Derzeit ist die RawPedia das offizielle Handbuch. Leide noch nicht in deutscher Sprache. Statt in den nächsten Monaten weitere Tutorials zu schreiben, werde ich die Übersetzung ins Deutsche übernehmen. Haltet Euch also aktuell auch auf RawPedia auf dem Laufenden!

    ⇒ Tutorial mit Beispieldateien zum Download

    Intro

    Auf Foren unterwegs taucht beständig die Frage nach einem empfehlenswerten Bildbearbeitungsprogramm auf. Die Antworten folgen auf dem Fuß. In der Regel wird Photoshop zuerst genannt. Dann wird nach kostenlos gefragt. Daraufhin wird Gimp angepriesen. Alles richtig - alles falsch: Die Frage ist fast immer zu einfach gestellt. Und die Antwort ist dementsprechend suboptimal. Jedoch ist sicher, dass es sich um jeweils einen interessierten Anfänger handelt, der nicht mehr mit dem Standardoutput der Kamera zufrieden ist. Denn er hat erkannt, dass sich seine Fotos von professionellen Aufnahmen unterscheiden. Und er möchte etwas dagegen tun. Und damit ist er schon gar nicht mehr weit vom Erfolg entfernt!
  • RawTherapee-Tutorial 2: BeRAUSCHENde Entwicklung

    Vor Beginn eine Frage an Interessenten: Umfrage zu zukünftigen RawTherapee-Themen

    Und schon geht es los:

    ⇒ Tutorial mit Beispieldateien zum Download

    Während wir beim ersten Tutorial zum Kennenlernen noch keine schwierigen Voraussetzungen hatten und dementsprechend jede notwendige oder optionale Einstellung am Bild nur marginale Veränderungen brachte, ist das eher die Ausnahme, als die Regel. Denn, wenn sie Spaß am Fotografieren haben, dann werden sie vermutlich nicht nur bei Städtereisen eine Stunde vor Sonnenuntergang Gebäude fotografieren wollen.

    Wir starten etwas kniffliger

    Ok. Wir wollen heute eine kniffligere Vorlage verwenden und trotzdem den klassischen Weg des Entwicklungsvorgangs nicht verlassen. Dieses Tutorial ist also einerseits Wiederholung, konzentriert sich aber zwangsläufig auf die Probleme der Aufnahme. Und wir haben eine Hürde zu überwinden.
  • RawTherapee-Tutorial 3: Entrauschen (auch) mit NeatImage

    Vor Beginn eine Frage an Interessenten: Umfrage zu zukünftigen RawTherapee-Themen

    Und schon geht es los:

    ⇒ Tutorial mit Beispieldateien zum Download

    Dieses Tutorial beschäftigt sich mit der Entfernung von sehr starkem Bildrauschen. Wir werden uns dazu nochmals das Original aus Tutorial 2 nehmen und versuchen, das Rauschen so zu manipulieren, dass wir ein ausgewogenes Porträt von Lubomyr Melnik bauen können, welches nicht stark ins Dunkel balanciert wird, um aus der Not eine Tugend zu machen. Statt dessen wollen wir probieren, ob wir die vorhandene Helligkeit und Farbigkeit zu einem Bild verarbeiten können, ohne dass uns das Rauschen entweder direkt oder indirekt durch Artefakte bei der Rauschminderung auf die Nerven geht.
  • RawTherapee-Tutorial 4: Highlight Reconstruction

    Vor Beginn eine Frage an Interessenten: Umfrage zu zukünftigen RawTherapee-Themen

    Und schon geht es los:

    In RawTherapee versteckt sich ein recht mächtige Funktion zur Wiederherstellung von Details in Lichtern. In gewohnter Weise würde man versuchen, durch Änderung der Helligkeit, Kontrast, Kontrastkurven zum Ziel zu kommen. Im Vergleich sehr viel mehr Zeichnung erhält man aber mit der Funktion Highlight Reconstruction. Dazu ein Beispiel:
  • RawTherapee-Tutorial 5: Die Klagemauer

    (Das Thema „JPG-Export-Qualitätsprobleme mit RawTherapee“ kommt später noch (oder wird mit Version 5 behoben). Hier die anderen Ärgernisse und Lösungen, soweit möglich.) Update: Dieser Beitrag bezieht sich vorwiegend auf RawTherapee-Version 4.2.1! RawTherapee 5 ist inzwischen raus. Hier gehts zum ersten Test-Berichts-Teil. Version 5 macht sich nicht schlecht. Vor allem bezüglich der in diesem Artikel beschriebenen Probleme. Intro Ich ...
  • RawTherapee-Tutorial 6: Beschnitt

    Fast genau quadratisch – praktisch – gut. So breit? – Sollte das ein Fehler sein? Intro Ich gebe zu: Ich bin jetzt mal recht frech, schreibe fast nichts und verweise auf Bilder als „Lehr-Beispiel“. Doch zuvor… Es gibt natürlich doch die Tipps in Worte ausgedrückt. Allerdings beschränke ich mich schriftlich nur auf die Agitation, Bilder unbedingt zu beschneiden. – Brauchst ...

Gemischtes

  • Gimp hinter den Vorhang geschaut

    Weniger die Grafiker, mehr die Fotographen warten auf Gimp mit echter hoher Farbauflösung.
  • Was meint „Ein Foto entwickeln“?

    Der Begriff „Entwickeln“ stammt aus der Zeit, wo mit analogem Film fotografiert wurde. Nach der Belichtung aller Bilder musste der Film entwickelt werden und, ausgenommen beim Diafilm, mussten daraus dann wiederum Bilder entwickelt werden. In der digitalen Fotowelt hat sich der Begriff erhalten und bedeutet, eine Aufnahme so nachzubearbeiten, dass sie einem (z.B. veröffentlichenbaren) Finish entspricht. Ein ...
  • Ausspähen von Lesern von (Foto-)Blogs

    Wer einen eigenen (Foto-)Blog betreibt und seine Leser mit Cookies und Tracking straft, dem möchte ich an dieser Stelle sagen: Das muss nun wirklich nicht sein! Für ein paar mehr Worte verlinke ich hier mal auf meinen Zweitblog
  • Die Photoshop-Ablösung heißt PhotoLine

    ... und die Gimp-Ablösung heißt auch Photoline. Zumindest bei mir wegen der fehlenden Farbtiefe. Es geht hier um dieses PhtotoLine.
  • Sony Exmor-Sensoren: Datenblattrekonstruktion IMX157

    Für Sensoren in Fotoapparaten werden von den Herstellern leider keine Datenblätter veröffentlicht. Da Sony aber auch Sensoren für die Industrie herstellt (Kameras für Maschinen oder Überwachungssysteme) und dort mehr Daten zugänglich sind, versuche ich mich hier mal an einer Rekonstruktion des Datenblattes für den Kleinbildformatsensor IMX157.
  • Dithering: Ein Gimp-Tutorial

    ⇒ Tutorial mit Rausch-Vorlagen für eigenes Dithering zum Download

    Schwache Farb- oder Grauverläufe erzeugen in der 8-Bit-Bilderwelt (vor allem JPG) sichtbare Stufen.
  • Farbprofilverwaltung für Monitore und Geräte

    Hier kein eigener Beitrag, sondern ein Link zu einem sehr guten Artikel über die ICC-Farbverwaltung unter Windows: http://fotovideotec.de/farbverwaltung/index.html Und hier die Startseite zum Gesamtthema Farbmanagement: http://fotovideotec.de/farbmanagement/  
  • Die richtige Demosaicing Methode

    Zu diesem Thema zwei interessante Links und meine eigene Wahl:

Experimentelles Laboratorium

  • Laboratorium: Warum die Fotodiode im Sensor keine Ladung sammelt, sondern vernichtet

    Ein Wasserexperiment

    An fast jeder Stelle, an der über das Sensorpixel eines CMOS-Sensors gesprochen und geschrieben wird, wird behauptet, dass die Fotodiode während der Belichtung Ladungsträger (Elektronen) sammelt. Auch bei mir, wenn ich es dem Leser in anderen Zusammenhängen nicht unnötig schwer machen will. Das darf man in gewisser Weise, weil es mathematisch und nach der Digitalisierung auch bildtechnisch auf etwa das Gleiche hinausläuft. Aber das ist trotzdem falsch.

    Fotodiode als Tröpfchenventil

  • Laboratorium: Licht bringt immer Photonenrauschen

    Aber: Je mehr Licht, umso weniger...

    Intro

    In der Vorbereitung zu einer Artikelserie zu Sensorik moderner Kameras habe ich gesehen, dass einer der wesentlichsten Störsignale im Bild, das Photonenrauschen, im Internet oft nur mathematisch beschrieben wird (Fotografen scheinen ganz tolle Mathematikfans zu sein) und dann sogar noch falsche Rückschlüsse daraus gezogen werden. Weil diese Störgröße für unser Bild so wesentlich ist und auch an ganz vielen Stellen benannt wird, wenn es um die Fähigkeiten moderner Bildsensoren geht, möchte ich hier getreu meines Blog-Bereiches Lab(oratorium) anschaulich vorführen: Was es ist, woher es kommt und wie schrecklich es ist.

Sensorwissen

In der Reihe Sensorwissen möchte ich in nächster Zeit nicht nur einige Grundlagen über unseren geliebten digitalen Fotoapparat erklären, sondern zeigen, was in der Zukunft zu erwarten sein wird und was aus physikalischen Gründen auf ewig Utopie bleibt.

Intro

Bevor es mit dem ersten Thema los geht, ein paar Stichpunkte, wo die Reise mit dieser Reihe hin gehen wird:

  • Wie funktioniert die Lichtumwandlung? – Wo sind die physikalischen Grenzen (bzw. wie weit weg sind wir im Moment noch)
  • 8Bit, 12Bit, 16Bit… Helligkeitsauflösung – Was ist sensorseitig machbar in Richtung HDR?
  • 8Bit, 12Bit, 16Bit… – Die Begriffe Auflösung und Dynamikbereich erklärt.
  • Megapixel – Warum widersprechen sich „mehr Megapixel“ mit „weniger Glas (= weniger Gewicht)“

Noch ist das alles nicht fixiert. Vielleicht entwickelt sich die Reihe auch etwas anders.

Ich möchte dabei die Beiträge so schreiben, dass sie vor allem von Nichtfachleuten verstanden werden. Zumindest werde ich mich daran versuchen.

  • Sensorwissen 1: Grenzen der Empfindlichkeit

Artikel befindet sich derzeit zur Veröffentlichung und Bewertung im ScienceBlogs Blog-Schreibwettbewerb 2016 von Florian Freistetter: Astrodicticum Simplex

=> dort online seit 24.9.

In diesem Zusammenhang sind hier inzwischen schon kleinere „Specials“ erschienen, auf die zukünftig in den noch kommenden Artikeln verwiesen wird:

Laboratorium: Warum die Fotodiode im Sensor keine Ladung sammelt, sondern vernichtet

Laboratorium: Licht bringt immer Photonenrauschen

Sony Exmor-Sensoren: Datenblattrekonstruktion IMX157

  • Sensorwissen 2: Tonwertumfang

(in Vorbereitung)